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Die Arbeit beschäftigt sich mit der auf der demographischen Entwicklung basierenden Generationenfrage. Sie zeigt die Bedeutung der Generationenbeziehungen auf und belegt diesbezüglich grosse innerfamiliäre Solidarität, beleuchtet jedoch auch die Problematik gegenwärtiger Generationenbeziehungen vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung. Es wird deutlich, dass Panikmache fehl am Platz ist, jedoch proaktive Massnahmen auf verschiedenen Ebenen nötig sind, damit die intergenerationelle Solidarität zumindest erhalten bleibt.
Die Arbeit macht Vorschläge, mit welchen Arbeitsschwerpunkten, konkreten Inhalten und Strukturen gemeinwesenorientierte Sozialarbeit einen Beitrag zur zukünftigen intergenerationellen Solidarität leisten kann. Mittels eines Einblicks in die gelebte lokale Praxis werden die wissenschaftlichen Erkenntnissen konkretisiert, an welchen abschliessend die Aussagen aus den geführten Interviews reflektiert werden. Mehr Weniger
Die Arbeit macht Vorschläge, mit welchen Arbeitsschwerpunkten, konkreten Inhalten und Strukturen gemeinwesenorientierte Sozialarbeit einen Beitrag zur zukünftigen intergenerationellen Solidarität leisten kann. Mittels eines Einblicks in die gelebte lokale Praxis werden die wissenschaftlichen Erkenntnissen konkretisiert, an welchen abschliessend die Aussagen aus den geführten Interviews reflektiert werden. Mehr Weniger