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Community Policing |
Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung einer möglichen interprofessionellen Kooperation zwischen Sozialer Arbeit und Polizei im Rahmen des Community Policing.
Das Thema wird auf der Grundlage des Systemtheoretischen Paradigmas der Sozialen Arbeit abgehandelt. Unter dem Gesichtspunkt professioneller Kriterien werden die Soziale Arbeit und die Polizei analysiert. Darauf aufbauend werden das Community Policing als Ansatz und Interprofessionelle Kooperation als Methode einander gegenübergestellt.
Dieser Vergleich führt die Autorinnen zur begründeten Erkenntnis, dass Interprofessionelle Kooperation zwischen Sozialer Arbeit und Polizei zum heutigen Zeitpunkt nicht möglich ist.
Zielsetzungen und Aufgabenbereiche |
Die vorliegende Arbeit befasst sich im Kern mit der Beschaffenheit der Schule als Kontext der Sozialen Arbeit im Praxisfeld Schulsozialarbeit und geht der Frage nach, wie sich Schule aus der Perspektive der Systemtheorie konstituiert und welche spezifischen Merkmale sich daraus ableiten und mit der Praxis verknüpfen lassen.
Die Systemtheorie als Bezugsrahmen und die Verknüpfung mit der Praxis vor dem Hintergrund des aktuellen Geschehens im Bildungswesen des Kantons Thurgau zeigt, dass sich Schule als Systemkopplung darstellt und mittels ihrer Orientierung am Erziehungssystem dessen grundlegende Paradoxien übernimmt.
Konsequenzen für die Schulsozialarbeit werden abschliessend dargestellt, wobei unter anderem die Kooperation zwischen Sozialer Arbeit und Schule eine Gewichtung erfährt aber auch zentrale Zielsetzungen und Aufgabenbereiche der Schulsozialarbeit formuliert werden.
Arbeitszufriedenheit |
Im Zentrum dieser Arbeit steht die Zufriedenheit mit der Attraktivität der Arbeitstätigkeit von Sozialarbeitern in der öffentlichen Sozialhilfe.
Die Ergebnisse dieser qualitativen Untersuchung in Form von themen-zentrierten Interviews zeigen, dass Sozialarbeiter Zufriedenheit in erster Linie nur dadurch erreichen können, indem sie ihr Anspruchsniveau senken.
Die Autoren zeigen in den Schlussfolgerungen auf, welche Möglichkeiten einzelne Sozialarbeiter und insbesondere Organisationen der öffentlichen Sozialhilfe haben, um die Zufriedenheit mit der Attraktivität der Arbeitstätigkeit zu verbessern.
d-f / f-d |
Das Fachwörterbuch soll ein Hilfsmittel für Fachkräfte aus dem Sozialwesen darstellen, die in zweisprachigen Organisationen und Behörden im soialen Bereicht tätig sind. Es wurden vor allem Termini und Begriffsbedeutungen aufgenommen, die in einem allgemeinen Lexikon fehlen, weil sie zu fachspezifisch sind. Die vorliegende Wortliste von ca. 2´200 Fachbegriffen besteht im Kern aus der Klassifikation des "Bureau d´information des Hospices général" in Genf, die für die "Informationsstelle für das Sozialwesen des Kantons Bern" übersetzt worden ist. Hinzu kommen zahlreiche Begriffe aus der Praxis der Sozialarbeit und aus verschiedenen Wortlisten von Spezialbereichen. Diese vorläufige Zusammenstellung dient als Grundlage für ein Projekt zur systematischen Erarbeitung einer umfangreichen zweiten Fassung mit der Unterstützung der Benützerinnen und Benützer.
Schulsozialarbeit |
!!! Vergriffen !!!
Soziale Unterrichtskompetenz |
!!! Vergriffen !!!
Sozialhilfeempfänger bäuerlicher Herkunft |
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, darzulegen, wie betroffene Bauern und ihre Familien die Situation erfahren, in prekären finanziellen Verhältnissen leben zu müssen. Wir versuchen damit, die Anliegen der Betroffenen in die aktuelle Diskussion einzubringen und involvierte Personen dafür zu sensibilisieren. Ebenfalls ist es uns ein Bedürfnis aufzuzeigen, wie diese Bauern im rauen, landwirtschaftlichen Klima kritische Situationen bewältigen und Strategien entwickeln, damit eine wirtschaftliche Existenz gewährleistet ist.
Durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft steigert sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich in Zukunft die Zahl der Sozialhilfeempfänger bäuerlicher Herkunft erhöhen wird. Daher soll die vorliegende Diplomarbeit auch an alle professionellen Sozialarbeitenden in Sozialdiensten gerichtet sein, um sie im Speziellen für dieses "neuere" Klientel zu sensibilisieren
mögliche Beratungsmethoden |
Obwohl von Konjunkturaufschwung die Rede ist, werden immer mehr Menschen von den Sozialämtern unterstützt. Zeitungsschlagzeilen zeigen auf, dass Langzeiterwerbslosigkeit inzwischen weit über die Fachkreise hinaus als Problem wahrgenommen wird. Melden sich langzeiterwerbslose Personen für Sozialhilfe an, liegt bereits ein Leidensweg hinter ihnen, auf dem sie Frustration, Ablehnung und Existenzängste erfahren haben.
In der Begleitung und Beratung dieser Menschen braucht es viel Einfühlungsvermögen, Respekt, Akzeptanz und Fachwissen um diese in ihrem Selbstwert zu stärken und sie für weitere Schritte zu motivieren.
Die Autorinnen führen in die Folgen und Auswirkungen des sozialen Problems Langzeiterwerbslosigkeit ein und zeigen mögliche Beratungsmethoden und -interventionen auf, die einen positiven Beratungsverlauf fördern können.
Erfolgsdruck |
Die Autorinnen stellen die Hypothese auf, dass Klientinnen und Klienten, die auf öffentlichen Sozialdiensten beraten werden und Sozialhilfe beziehen, im Stress sind. Aufgrund der negativen Folgen, die Stress haben kann, lautet die zweite Hypothese, dass ein Zusammenhang besteht zwischen dem Stress der Klientinnen und Klienten und dem Beratungserfolg.
Nach einer theoretischen Einführung werden verschiedene Resultate der quantitativ durchgeführten Erhebung dargestellt und diskutiert. Unter anderem zeigt sich, dass beide Hypothesen verifiziert werden können.
In den Schlussfolgerungen gehen die Autorinnen darauf ein, was diese Erkenntnisse für die Sozialarbeitenden auf öffentlichen Sozialdiensten bedeuten könnten.
Entwicklungsmöglichkeiten |
Die Arbeit befasst sich mit den Entwicklungsmöglichkeiten des betrieblichen Gesundheitsmanagements resp. mit der Positionierung der betrieblichen Sozialarbeit innerhalb dieses Bereichs.
Eine theoretische Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten dient als Grundlage, die Zusammenhänge zwischen der betrieblichen Sozialarbeit und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement besser zu erkennen. Der empirische Teil beleuchtet die gegenwärtige Situation in der Praxis. Es zeigt sich, dass die betriebliche Sozialarbeit bereits Aufgaben im betrieblichen Gesundheitsmanagement übernimmt und prädestiniert ist, darin eine Schlüsselrolle einzunehmen. Mit einer klaren Positionierung der betrieblichen Sozialarbeit können bestehende Lücken kosteneffizient gefüllt werden, was für alle Beteiligten gewinnbringend ist.
künstlerische Interventionen |
Diese Diplomarbeit zeigt auf, welche Rolle der Soziokulturellen Animation am Theater zukommen kann.
Innerhalb einer sich rasch wandelnden Gesellschaft muss das Theater seine Rolle neu definieren. Indem die Soziokulturelle Animation sich auf die Interventionsposition der Mediation konzentriert, kann sie dazu beitragen, den notwendigen Dialog zwischen Gesellschaft und Theater zu ermöglichen, zu erleichtern und neu anzuregen.
Wie dies konkret aussehen kann, illustrieren drei Beispiele von künstlerischen Interventionen, welche Merkmale ´transitionaler Räume´ nach Jean-Claude Gillet aufweisen.
Psychiatrie und Sozialarbeit |
!!! Vergriffen !!!
Langzeiterwerbslosigkeit |
... aus sozialarbeiterischer Sicht dazu?
Die Arbeit behandelt die Existenzsicherung des Menschen und die verschlechterten Existenzbedingungen von Langzeiterwerbslosen. Es werden die Mechanismen zwischen Existenzsicherung, Erwerbsarbeit und Erwerbslosigkeit aufgezeigt.
Der theoretische Teil umfasst zwei für die Problematik der (Langzeit-) Erwerbslosigkeit relevante Erklärungstheorien.
Wie dieses soziale Problem angegangen werden soll, stellt der Autor im handlungstheoretischen Teil vor. Er beschreibt Modelle und drei heute bereits existierende Beispiele, welche zur Verbesserung der Existenzbedingung von langzeiterwerbslosen Menschen im 21. Jahrhundert beitragen.
Eine zukunftsweisende Diplomarbeit mit dem klaren Aufruf zur interprofessionellen Zusammenarbeit im Schlussteil und vielen Hintergrundinformationen im Anhang.
Lebensformen im Alter |
Der Anteil älterer Leute an der Gesamtbevölkerung wird immer grösser und die angebotenen Alternativen zu Alterswohnungen werden immer vielfältiger. Seit Lesben und Schwule ihre sexuelle Orientierung offener leben, äussern sie vermehrt, auch im Alter, ihre Wünsche nach einer Wohnumgebung die ihrer Lebensform entspricht.
Der erste Teil dieser Facharbeit macht eine Bestandesaufnahme über den anlaufenden Prozess in der Schweiz und erläutert exemplarisch einige Wohnprojekte und Forschungsstudien aus anderen Ländern.
Der zweite Teil bietet praktische Hilfe für die Einführung eines Labels, welches Alterseinrichtungen auszeichnet, wenn sie überdurchschnittliche Anforderungen bei der Berücksichtigung homosexueller Lebensweisen erfüllen.
Unternehmensgründung |
Die Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Instrumente und Methoden bei einer Geschäftsgründung im soziokulturellen Bereich verwendet werden. Insbesondere interessiert die Autorinnen dabei die Verwendung des Businessplans.
Nach der Einführung werden wertvolle Informationen aus Theorie und Praxis aufgearbeitet, welche für Unternehmensgründungen relevant sind. Im empirischen Teil wird der Prozess von Start-Ups anhand von acht Unternehmen untersucht. Durch die aufschlussreichen Ergebnisse der Befragung sowie die theoretischen Ausführungen zum Thema Entrepreneurship wird potenziellen Geschäftsgründer/innen gebündeltes Wissen für die Gründungsphase zur Verfügung gestellt. Den Abschluss der Arbeit bilden Empfehlungen für Geschäftsgründungen.
Prävention von Schulausschlüssen |
SchülerInnen, die den Unterricht anhaltend und gravierend stören, können vom obligatorischen Schulunterricht ausgeschlossen werden. Die Autorinnen stellen das zum Ausschluss führende, abweichende Verhalten der Jugendlichen als Bewältigungsform benachteiligender Ausgangslagen in der öffentlichen Schule zur Diskussion.
Ausgeschlossene Jugendliche kommen zu Wort; sie beschreiben den Schulausschluss als enorme emotionale Belastung und Verunsicherung, zugleich aber auch als das Ende einer langwierigen Leidensgeschichte in der Schule.
Die Autorinnen plädieren für die Prävention von Schulausschlüssen und zeigen vielfältige Handlungsansätze für Schule und Soziale Arbeit auf. Bei unvermeidlichen Ausschlüssen wird der Aspekt der gelingenden beruflichen Integration ins Zentrum gerückt.
lösungsorientierter Beratungsansatz |
Die Arbeit befasst sich mit der freiwilligen Einkommensverwaltung und geht auf theoretische und praktische Grundlagen in der Beratungsarbeit ein.
Sozialarbeit unterstützt die Klientel in ihrer Selbstständigkeit, übernimmt administrative Aufgaben und gewährleistet die Nachhaltigkeit der Einkommensverwaltung. Damit die Klientel eine bestmögliche Integration und grösstmögliche Autonomie in der Gesellschaft erreicht, braucht es eine fachliche Begleitung, die neben der finanziellen Situation auch psychosoziale, lebenspraktische und präventive Aspekte abdeckt.
Die Arbeit zeigt anhand eines Phasenmodells einen Beratungsablauf auf. Wegleitend im Beratungsprozess ist der lösungsorientierte Beratungsansatz.
ein Diagnoseinstrument |
Sozialarbeitende sind vermehrt mit Familien konfrontiert, die aus dem Mittelmeerraum stammen. In diesen Familien hat der Vater eine zentrale, durch sein traditionell patriarchales Selbstverständnis geprägte Rolle.
Die AutorInnen gehen der Frage nach, wie die Rolle des Vaters aus patriarchalen Gesellschaften situationsbezogen in die Beratung miteinbezogen werden kann.
Die Arbeit schlägt einen Bogen zwischen theoretischen Konzepten aus der allgemeinen Soziologie und qualitativ orientierten Fallstudien.
Die LeserInnen bekommen einen vertieften Einblick in die speziellen Probleme und Ressourcen der traditionellen Väter. Aus den über den Weg der Arbeit entwickelten Hypothesen haben die AutorInnen ein Diagnoseinstrument entwickelt.
Eine fundierte Hilfe für die Praxis in der Sozialen Arbeit.
Visionen zu einem Tabuthema |
Eindrücklich wird in dieser empirischen Untersuchung ein weitgehend tabuisiertes Thema beleuchtet.
In neun Intensivinterviews, die durch ihre Offenheit berühren, geben Ehe- und Lebenspartnerinnen, Eltern, Kinder und Geschwister von inhaftierten Menschen Einblick in ihren Alltag und werden nach ihren Bedürfnissen befragt. Gespräche mit ehemaligen oder noch Inhaftierten wirken ergänzend. Neben ihnen kommen involvierte Fachleute zu Wort und werden hinsichtlich ihrer Aufgaben und Kompetenzen dargestellt.
Im Schlussteil werden Visionen zur Unterstützung Angehöriger sowohl auf der Basis der Angehörigen als auch auf der Grundlage von Aussagen von Fachleuten ausformuliert.
Die Arbeit richtet sich an Fachleute und Betroffene.
begleitete Trauer |
Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich dem Tod eines Kindes, dem wohl einschneidendsten Ereignis im Leben von Eltern. Aber auch die Geschwister leiden darunter in besonderem Masse, weil gerade dann, wenn sie den Schutz und den Trost der Eltern brauchen würden, sind diese in ihrer Trauer eingeschlossen und manchmal unfähig, in adäquater Form auf die hinterbliebenen Geschwister und auf einander als Paar einzugehen.
Die Arbeit vermittelt Grundlagenwissen einerseits zum Verständnis der individuellen Trauer und andererseits werden mögliche Auswirkungen auf das Familiensystem aufgezeigt.
In einem zweiten Teil werden Handlungskonzepte für eine adäquate Hinterbliebenenberatung abgeleitet.
Den beiden Autorinnen geht es in ihrer Arbeit darum, betroffenen BerufskollegInnen eine theoretisch sorgfältig recherchierte und in der Anwendung praktische Hilfestellung für ihre Arbeit zu geben. Viele verschiedene Interventionsmöglichkeiten geben der Sozialar-eiterin/dem Sozialarbeiter Handlungskompetenzen für Situationen, die meist nicht von langer Hand vorbereitet werden können.
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