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Qualitaet und Leistung |
!!! Vergriffen !!!
Sterbebegleitung |
Die Arbeit befasst sich mit Riten und Ritualen, welche Menschen rund um Sterben und Tod durchführen.
Die Autorin geht in einem ersten Teil der Frage nach, wie sich die Formen gesellschaftlichen Umgangs mit dem Tod seit dem späten 19. Jahrhundert gewandelt haben. In einem zweiten Teil wird anhand zweier funktionalistischer Theorien aufgezeigt, welche sozialen und psychischen Funktionen Toten- und Trauerriten übernehmen.
Die Ergebnisse richten sich an sozialarbeiterische und pflegerische Fachleute, welche in ihrem beruflichen Alltag Sterbende und ihre Angehörige beraten und begleiten.
Interventionsmöglichkeiten |
Die Autorin vermittelt in der vorliegenden Publikation ein umfassendes Bild zum Thema Entfremdung und Beziehungsabbruch des Kindes zu einem Elternteil.
Aufgrund von Literaturstudien werden Beobachtungskriterien, Mechanismen und Folgen der Entfremdung aufgezeigt und mit Hilfe von soziologischen wie psychologischen Erklärungstheorien erläutert.
Im weiteren werden spezifische Interventionsmöglichkeiten inkl. präventive Ansätze für die Berufspraxis beschrieben.
Die Autorin gibt Interessierten und Fachpersonen, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen, ein aktuelles Informationsdokument mit vielen Anregungen für die Praxis in die Hand.
Vorschläge für ArbeitgeberInnen |
Im theoretischen Teil der Diplomarbeit werden die Geschichte der Arbeit, sowie die gesellschaftliche und die individuelle Funktion der Arbeit dargelegt.
Mittels empirischer Untersuchung beantworten die AutorInnen unter anderem folgende Fragen: Welches Berufsfeld wählen SozialarbeiterInnen nach der Diplomierung und wo arbeiten sie nach 8 - 11 Berufsjahren? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Arbeitsstelle und wie berufstreu sind sie?
Die AutorInnen erarbeiten Vorschläge, welche von den ArbeitgeberInnen im Bereich des Sozialwesens umgesetzt werden können, damit die SozialarbeiterInnen eine möglichst hohe Berufszufriedenheit erlangen.
Aufgrund der Ergebnisse leiten sie Konsequenzen für die Soziale Arbeit ab. Sie zeigen beispielsweise auf, wie auf die zunehmenden administrativen Arbeiten in Sozialdiensten reagiert werden kann.
Schulsozialarbeit |
Die Arbeit befasst sich mit der Verbreitung, den Entstehungsbedingungen und Folgen den von Schülermobbing.
Präventions- und Interventionsschritte durch die Schulsozialarbeit, im Rahmen des Mehrebenenkonzepts von Dan Olweus, werden auf ihre Anwendbarkeit in der Schweiz geprüft. Dazu wird aktuelle theoretische und empirische Fachliteratur beigezogen und verarbeitet.
Die Autorinnen kommen zum Schluss, dass das Anti-Mobbingprogramm ein wirkungsvolles Instrument im Kampf gegen Mobbing an Schulen ist. Sein flexibler Rahmen bietet Möglichkeiten zur Anpassung an unterschiedliche Schulverhältnisse.
Die Arbeit ist sowohl für die Schulsozialarbeit und wie auch für Lehrkräfte und Eltern von Interesse. Die thesenartig formulierten Schlussfolgerungen könnten gut als Argumentari-um zu Handen von Schulbehörden, welche Massnahmen gegen Mobbing prüfen, eingereicht werden.
interdisziplinäre Prävention |
Der erste Teil der Studie vermittelt aktuelles Grundlagenwissen zum Thema Kindesmisshandlung. Danach werden zum Thema Kindesmisshandlung einzelne Praeventionsarten und bestehende Praeventionsprojekte vorgestellt.
Die empirische Untersuchung wurde mittels Fragebogen durchgeführt. Alle Muetter- und Vaeterberatungsstellen und Sozialdienste in der laendlichen Region des Kantons Bern wurden angeschrieben. Gefragt wurde nach dem jeweiligen Stellenwert der Praevention von Kindesmisshandlung und nach der interdisziplinaeren Zusammenarbeit zwischen beiden Stellen.
Aus diesen Ergebnissen werden schliesslich praeventive Handlungsstrategien für die Praxis abgeleitet
Was tun wir eigentlich? |
Diese Bachelorarbeit setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern eine einheitliche oder handlungsfeldspezifische Berufsidentität bei Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen zu finden ist.
Mit einer deskriptiven Fragebogenuntersuchung werden Berufsleute nach ihrer Wahrnehmung befragt und die aufgestellten Hypothesen systematisch untersucht.
Die Ergebnisse zeigen, dass bei den befragten Personen eine berufliche Identität zu erkennen ist und diese aus persönlichen und fachlichen Komponenten besteht. Dabei sind geringe Unterschiede zwischen den verschiedenen Handlungsfeldern feststellbar.
Die Lektüre dieser Arbeit empfiehlt sich all jenen, die auf der Suche nach ihrer beruflichen Identität sind oder sich bei ihrer täglichen Arbeit fragen, was sie denn da eigentlich tun.
Fremdsprachigkeit |
!!! Vergriffen !!!
hilfreiche Hinweise für die Praxis |
Der Autor untersucht mit seiner Arbeit das Verhältnis der strategischen und operativen Ebene im Leistungsvertrag sozialer Institutionen, welche mit New Public Management (NPM) arbeiten.
Dieses Verhältnis ist von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig. Einige lassen sich durch Vorgaben organisieren, andere Faktoren sind wenig planbar. Nach solchen wurde unter Berücksichtigung sozialphilosophischer, ethischer und theoretischer Hintergrundthemen des New Public Managements, geforscht.
Der empirische Teil der Arbeit basiert auf Interviews mit Führungspersonen aus Politik und Verwaltung. Zwischen der Auswertung der Interviews und den theoretischen Erkenntnissen ergibt sich ein Spannungsfeld, aus welchem sich hilfreiche Schlüsse für die Praxis ziehen lassen.
Anregungen für gelingende Kooperation |
Kooperation stellt hohe Anforderungen - umso mehr, wenn es um die Zusammenarbeit verschiedener Professionen geht, deren unterschiedliche Prinzipien, Aufträge und Logiken aufeinanderprallen.
Wie also kann interdisziplinäre Kooperation gelingen?
Dieser Frage geht die Bachelorarbeit nach. Sie klärt, weshalb ein Bedarf zur Interdisziplinarität besteht und welcher Nutzen daraus erwächst.
Eine Befragung von Professionellen aus Wirtschaft und Sozialer Arbeit liefert Hinweise, worauf in der Kooperation geachtet werden muss. Auf dieser Grundlage werden anhand einer breiten Literaturpalette (u.a. Gesprächs- und Verhandlungstechnik, CM, Projektmanagement, Wissenschafts- und Professionalisierungstheorien) praxisorientierte Anregungen für die Gestaltung tragfähiger Kooperation aufgezeigt
Altersheim-Eintritt |
Das Erreichen des höheren Lebensalters gestaltet sich insbesondere bei zunehmender Pflegebedürftigkeit als ein Ringen um die Weiterführung des bisherigen eigenständigen Lebens. Die vorliegende explorative Arbeit geht der Frage nach, wie sich der krisenhafte Eintritt in eine Institution der Alterspflege und dessen Bewältigung am Beispiel eines stadtzürcherischen Krankenheimes aus der Sicht von Betroffenen darstellt. Der subjektiven Innensicht werden Fragebogenerhebungen der Institutionen "Krankenheim" und "Amt" gegenübergestellt, die aus einer Aussensicht Qualitätskritierien für das Wohlbefinden potentieller und bereits eingetretener BewohnerInnen resp. KundInnen definieren. Die in einen Heimeintritt involvierten Personen und Institutionen sind aufgefordert, durch die vermehrte Beachtung der angewandten Bewältigungsstrategien die aufgezeigte Differenz zwischen Innen- und Aussensicht abzubauen.
Abstract (pdf)love migrants |
Die Arbeit gibt einen Einblick in die komplexe Lebenssituation interkultureller Paare in der Schweiz. Die Autorin geht der Frage nach, welche strukturellen Faktoren und individuellen Einstellungen besonders stark auf den Beziehungsalltag einwirken.
Die empirische Studie ergab folgende Themenfelder: Aufenthaltsbewilligung durch Heirat, erschwerte berufliche Integration und Visumspflicht für Auslandreisen sowie Partnerwahlkonzepte, Umgang mit dem kulturellen Unterschied und Vorstellungen zu Geschlechterrollen. Zentral ist die Erkenntnis, dass sich Strukturen und persönliche Dispositionen gegenseitig beeinflussen und nicht getrennt analysiert werden sol-len. Dem wird durch eine Verankerung in der Theorie der Strukturierung von Anthony Giddens Rechnung getragen.
Die Arbeit vermittelt Hintergrundwissen und praktische Anregungen für ein sozialwissenschaftliches Publikum, Fachleute in der Beratung sowie Betroffene.
Modell "Pflege wider Willen" |
Die Wohnverwahrlosung ist ein aktuelles Thema. Die Benennungen reichen von Vermüllungssyndrom über Diogenes-Syndrom bis zu den Sammlern und Hortern. Was auf den ersten Blick als identisch scheint, zeigt beim genauen Hinsehen sichtbare Unterschiede auf, und diese können auf mögliche Ursachen hinweisen. Ob Alkohol, psychische Störungen, biologisch bedingte Defizite oder andere Gründe, diese Menschen brauchen Hilfe und Unterstützung.
Was muss sofort unternommen werden? Dieser Frage geht die Autorin nach. Das Modell der "Pflege wider Willen" dient als Handlungshintergrund und mit Hilfe einer Checkliste können in Kürze erste Entscheide getroffen werden. Handlungsnotwendigkeiten werden aufgezeigt, um Massnahmen mehr auf objektive, als auf subjektive Kriterien abzustützen.
Win-Win für Betroffene und Betrieb |
Im betrieblichen Kontext führt Alkoholmissbrauch zu grossen finanziellen Einbussen. Für die Betroffenen bedeutet der Alkoholmissbrauch meist die Kündigung, da das Thema häufig verschwiegen wird und durch das Phänomen der Co-Abhängigkeit von Mitarbeitenden und Vorgesetzten gefördert wird.
Diese Arbeit soll aufzeigen wie ein Betrieb dem Alkoholmissbrauch entgegenwirken und bei alkoholabhängigen Mitarbeitenden effektiv und sozial vertretbar handeln kann. Das Ziel ist eine Win-Win Situation für Betroffene und Betrieb. Dies kann nur durch frühzeitiges Intervenieren und aufeinander abgestimmte primär-, sekundär- und tertiärpräventive Massnahmen erreicht werden.
Fördermöglichkeiten |
Die Autorinnen untersuchen in einem ersten Schritt Umfang und Form des in der Schweiz geleisteten zivilgesellschaftlichen Engagements. Darüber hinaus zeigen sie das typische Profil von engagierten Personen auf.
Nebst den Effekten von zivilgesellschaftlichem Engagement auf Individuum und Gesellschaft wird anhand eines Modells aufgezeigt, welche Voraussetzungen zu einem Engagement führen können.
Darauf aufbauend werden Fördervorschläge für die gesellschaftlichen Teilsysteme und die Soziokulturelle Animation im Speziellen zusammengestellt.
Die Arbeit ist für alle jene empfehlenswert, welche sich einen Überblick über das zivilgesellschaftliche Engagement in der Schweiz und seine Fördermöglichkeiten verschaffen möchten.
Handbuch mit Update-Service |
Das Schweizer Gesundheitswesen befindet sich in einem grundlegenden Umbruch. Hauptkräfte dieses Umbruches sind die zunehmende Komplexität, der Trend zu einem ablauforientierten Gesundheitswesen, demographische Alterung, technologische Innovation und neue Finanzierungsmodelle. Die Spitäler, alle Leistungserbringer, Krankenversicherer und die Industrie müssen ihre Strategie und die Leistungsprozesse in den nächsten 2 - 5 Jahren auf diese Veränderungskräfteausrichten. Die vier Herausgeber verfügen über eine langjährige Berufserfahrung im Gesundheitswesen in den unterschiedlichsten Bereichen. Die Verbindung dieser Kompetenzen und Erfahrungen unterstreicht die interdisziplinäre Ausrichtung des Handbuches.
Das Handbuch wird ab Ende 2008 laufend aktualisiert. Dies im Rahmen des News- und Update-Service mit jährlich 3x3 Fachbeiträgen. Der erste Updates-Service startet Ende 2008. Der Update-Service ist pro Lieferung zahlbar und jederzeit kündbar.
Das Vorwort, das Inhaltsverzeichnis und weiterführende Informationen zum Handbuch finden sich im Abstract (PDF) oder konsultieren Sie die Website des Herausgebers: www.ehealthcare.ch
Der Preis beträgt 292.- (exkl. Mwst 2.4%, exkl. Versandkosten). Die Versandkosten (Fr. 12.- bei einem Ordner) werden für diese Publikation dem Kunden verrechnet. Dies entgegen dem Hinweis bei der Bestellbestätigung, dass wir Versandkosten bei Bestellungen ab Fr. 50.- übernehmen. Wir danken für Ihr Verständnis.
Langzeiterwerbslosigkeit |
Die Arbeit befasst sich mit dem Stellenwert, den von Langzeiterwerbslosigkeit betroffene Menschen Erwerbsarbeit und Erwerbslosigkeit beimessen.
Die Autorinnen zeichnen mit Hilfe des theoretischen Bezugsrahmens und anhand von Interviews ein differenziertes Stimmungsbild der Lebenssituation von Betroffenen. In der Arbeit wird aufgezeigt, dass der allgemein hohe gesellschaftliche Stellenwert von Erwerbsarbeit auch bei erwerbslosen Personen erhalten bleibt.
In den Schlussfolgerungen geben die Autorinnen themenspezifische Anregungen für die Praxis professioneller Sozialer Arbeit.
eine Diskussionsgrundlage |
Die Arbeit befasst sich mit der Frage, was die Sozialarbeit dazu beitragen kann, damit an Schizophrenie erkrankte Menschen während ihres Klinikaufenthaltes optimal auf den Austritt vorbereitet werden.
Anhand von vier problemzentriert geführten Interviews mit betroffenen Menschen sowie Erkenntnissen aus Literaturstudien werden Schlussfolgerungen zu den drei zentralen Themen Arbeit / Beschäftigung / Freizeit, Wohnen und soziale Kontakte gezogen.
Abschliessend zeigt die Arbeit besondere Herausforderungen für die Sozialarbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung auf. Sie bietet damit eine Diskussionsgrundlage für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die im Gesundheitsbereich tätig sind.
Instrument zur Reflexion |
Um einen differenzierten Einblick in das Interventionsmittel der Cannabis-Gesprächsrunden zu verschaffen, wurden Durchführungsmöglichkeiten aus sieben verschiedenen Kantonen untersucht. Handhabungen, die sich bewähren, kritische Punkte und Optimierungsmöglichkeiten werden aus Sicht der Sozialen Arbeit aufgezeigt.
Aus der Praxisanalyse geht hervor, dass Cannabis-Gesprächsrunden unterschiedlich durchgeführt werden; nicht zuletzt aufgrund des schweizerischen föderalistischen Systems und des Spielraums, den die gesetzlichen Grundlagen gewähren. Aus fachlicher Sicht sind sie ein effizientes Instrument, um Reflexion in Gang zu setzen. Bei stark gefährdeten Jugendlichen scheint diese Interventionsform an Grenzen zu stossen
Schicksalsschläge bewältigen |
Menschen versuchen das Leben mit all seinen Krisen und Schicksalsschlägen auf ganz unterschiedliche Art zu bewältigen. Diese unterschiedlichen Strategien von Lebensbewältigung hat der Medizinsoziologe Aron Antonovsky in seinem Konzept der Salutogenese "Sense of coherence" genannt. Das Ziel dieser Arbeit ist einerseits, das Konzept der Salutogenese in der Disziplin der Sozialarbiet bekannter zu machen und andererseits eine Andwendungsmöglichkeit in Theorie und Praxis aufzuzeigen.
Programm-Übersicht
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