| Programm | Seite 18 |
Langzeitarbeitslosigkeit |
Die Arbeit zeigt die Bedeutung von Integrationsmassnahmen in der Sozialhilfe aufgrund der psychosozialen Folgen von Langzeitarbeitslosigkeit auf.
Im Sinne der Problem- und Ressourcenanalyse der Sozialen Arbeit werden die aus der Literatur der Arbeitslosenforschung zusammengetragenen psychosozialen Folgen der Langzeitarbeitslosigkeit anhand der Systemischen Denkfigur differenziert und umfassend dargestellt. Mit Hilfe dieses Analyseinstruments und Ergebnissen aus ersten Wirkungsstudien wird ein praxisnaher Bezug geschaffen.
In seinen Schlussfolgerungen kommentiert der Autor zusammenfassend die Bedeutung von Integrationsmassnahmen und gibt ergänzend Empfehlungen zu Qualität und Finanzierung
Lastenausgleich |
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Hausfrauenarbeit |
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Kontraktmanagement |
Eine wirkungsvolle Mittelverteilung wird angesichts der beschränkten finanziellen Ressourcen des Staates und dem hohen politischen Legitimationsdruck im Sozialbereich immer wichtiger.
Die politische Legitimation von sozialen Leistungen ist durch die Einführung von Public Management transparenter und effizienter geworden. Orientiert sich die Beurteilung sozialer Leistungen heute weitgehend an der Betriebswirtschaft und kaum an Theorien der Sozialen Arbeit, so müssen künftige Beurteilungssysteme durch Aspekte der Sozialen Arbeit erweitert werden.
In diese Projekt- und Literaturarbeit sind konkrete Erfahrungen des Kontraktmanagements eingeflossen. Sie richtet sich insbesondere an SozialmanagerInnen sowie Sozialverwaltungen.
akzeptanzorientierte Drogenarbeit |
Die Diplomarbeit erörtert die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen der Drogenkonsumräume im Spannungsfeld zwischen Akzeptanz und Drogenprohibition.
Die Analyse empirischer Studien ergab, dass durch Drogenkonsumräume zahlreiche Möglichkeiten entstehen, Drogengebrauchende in sozialen und gesundheitlichen Belangen zu unterstützen sowie den öffentlichen Raum zu entlasten.
Die Erfolge können allerdings nicht über gewisse Grenzen hinwegtäuschen, an welche die Einrichtungen hauptsächlich bedingt durch knappe Personalressourcen und die Drogenprohibition stossen.
Die Literaturstudie stellt in Form einer Übersichtsarbeit eine fundierte Diskussionsgrundlage für Drogenfachleute und PolitikerInnen dar.
Verwandtenunterstützung |
!!! Vergriffen !!!
Schulungs- und Analyseintrument |
Die Arbeit beleuchtet Mediation in der Soziokulturellen Arbeit in ihren vier Formen: Konfliktlösung, Interessenausgleich, Übersetzen und Problematisieren. Verschiedene Interventionsfelder in der Sozialen Arbeit werden aufgezeigt. Argumente zu Nutzen und Legitimation der Mediation auf der Mikro-, Meso- und Makroebene werden analysiert und überprüft.
Mittels zweier Schweizermodelle werden eine Konkretisierung der Mediation in der soziokulturellen Arbeit veranschaulicht und einige innovative Ansätze aus der Praxis präsentiert.
Der Autor stellt im dritten Teil Thesen zur Diskussion und setzt sich mit der präventiven Wirkung dieser Intervention sowie auch mit der interkulturellen Komponente auseinander. Weitere wichtige Gedanken zur möglichen Weiterentwicklung der Mediationsarbeit und offene Fragen sind in den Schlussfolgerungen zusammengefasst.
Mit diesem Schulungs- und Analyseinstrument soll Fachleuten und professionellen Mediatoren/innen eine Auslegeordnung von Mediationsformen und praktische Anregungen zur Verfügung gestellt werden.
Orientierung und Hilfestellung |
Der erste betreibungsrechtliche Teil des Handbuchs behandelt Fragen des Betreibungsalltags wie: Wann kann das Auto gepfändet werden? Wie wehrt man sich gegen eine überhöhte Lohnpfändung? Haftet die Ehefrau mit? Wie wird bei Patchworkfamilien das Existenzminimum berechnet? Was gilt, wenn eine offene Steuerrechnung eingetrieben wird? Welche Privilegien haben die Krankenkassen? Die grundlegenden Systemgedanken des schweizerischen Betreibungsrechts werden anschaulich dargestellt, damit sich die LeserInnen im Verfahrenslabyrinth besser orientieren können.
Im zweiten Teil zeigt das Handbuch, wie die Instrumente des Sanierungsrechts für die kleinen Leute nutzbar gemacht werden können: Einvernehmliche Schuldenbereinigung, aussergerichtlicher Nachlassvertrag, gerichtlicher Nachlassvertrag, Privatkonkurs und Neues Vermögen nach Konkurs.
Beschreibung zu Band 1: siehe unter Schulden - was tun?
Schuldenberatung und Schuldensanierung |
Seit dem Jahr 1995 ist "Schulden - was tun?" für Sozialtätige, Vormünder und Beistände, welche sich mit den Schulden ihrer KlientInnen befassen, das Standardwerk, in dem sie methodische Hinweise, aber auch handfeste Orientierungshilfe (mit Musterbriefen, Muster-Rechtsschriften, Formularen, Tabellen und Diagrammen) finden.
"Schulden - was tun?" ist der Band 1 der Schriftenreihe "Schuldenberatung und Schuldensanierung". "Betreibung - was tun?", Band 2 der Schriftenreihe, ist 2006 in aktualisierter, 2. Auflage erschienen. Er behandelt die betreibungsrechtlichen Fragen, die sich im Alltag der Sozialarbeit und der Schuldenberatung stellen. Ausführliche Beschreibung dazu siehe unter "Betreibung - was tun?"
Vormundschaftswesen |
Aufgrund der grossen Nachfrage der ersten Auflage des Leitfadens für Beistände, Beiräte, Vormünder hat sich der Sozialdienst des Amtsbezirks Interlaken entschlossen, eine zweite, überarbeitete Fassung in Zusammenarbeit mit Herrn Konrad Steiner, Sozialdienste Heimberg, auszuarbeiten. Auf vielseitigen Wunsch hin wurde die zweite Fassung auf den ganzen Kanton Bern ausgerichtet.
Der Leitfaden stellt ein Hilfsmittel für Privatpersonen dar, die mit der Führung eines vormundschaftlichen Amtes betraut sind. Vormundschaftsbehörden haben somit die Möglichkeit, ihre privaten Beistände, Beiräte und Vormünder mit einem benutzerfreundlichen und sehr praxisbezogenen Leitfaden zu dokumentieren. Zudem können sich Mitglieder von Vormundschaftsbehörden mit der Materie des Vormundschaftswesen leicht vertraut machen. Auch Sozialarbeiterinnen, die sich vor die Aufgabe gestellt sehen, vormundschaftliche Mandate zu führen, können sich mit dem Leitfaden rascher in ihrer Arbeit zurechtfinden.
Theoriebildung und Forschung |
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Sozialarbeit mit Jugendlichen |
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neuere Forschungsarbeiten |
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Symposium 2000 |
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Theorie und Praxis |
Das Symposium des VeSAD (Verein zur Förderung der Sozialen Arbeit als akademische Disziplin) im Herbst 2001 stellt die kritische Reflexion von Sozialer Arbeit mit Migrantinnen und Migranten ins Zentrum der Diskussion.
Damit wird Raum für die Frage geschaffen, mit welchen theoretischen Konzepten und mit welchen praktischen Handlungsansätzen die Soziale Arbeit den Herausforderungen im Bereich Migration begegnet. Darüber hinaus wird diskutiert, ob die verwendeten Konzepte der Situation von Migrantinnen und Migranten gerecht zu werden vermögen.
Die Beiträge zu dieser interessanten Diskussion sind in diesem Sammelband zusammengestellt und einfach greifbar gemacht worden.
Theorie und Praxis |
... sowie Darstellung des Pilotprojekts AMIE (berufsvorbereitendes Ausbildungsjahr für Migrantinnen in technischen und technologischen Berufen)
Die Zielsetzung ´Chancengleichheit im Bildungswesen’ hat eine lange pädagogische Tradition, die praktische Umsetzung gestaltet sich aber schwierig.
Die vorliegende Dissertation thematisiert die Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen aus migrierten Familien und den geringen Bildungserfolg von jungen Frauen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Neben einer Problemanalyse werden Lösungsansätze entworfen, die die pädagogische Orientierung am Individuum betonen.
Die theoretischen Lösungsansätze wurden in einem Entwicklungsprojekt erprobt. In der vorliegenden Arbeit werden die Zielsetzungen sowie Elemente des Rahmenlehrplans erläutert.
(In einem Begleitband ist zudem die Evaluation des Projekts dargestellt.)
Berufsschul-Unterricht |
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Alkohol und Familie |
Die Publikation behandelt ein Thema, das in der Fachliteratur der Sozialen Arbeit (noch) wenig diskutiert wird, in der Praxis jedoch seit einiger Zeit als soziales Problem erkannt ist. Der Autor widmet sich der Frage nach den Aufgaben, Methoden und Grenzen der Sozialen Arbeit mit Kindern von alkoholabhaengigen Vaetern.
In einem ersten Teil (Allgemeines zur Alkoholproblematik) wird eine Grundlage zum Verstaendnis des Themas geschaffen. Der zweite Teil rueckt die betroffenen Kinder und somit das soziale Problem in den Mittelpunkt (Lebenswelten, Bewaeltigungsversuche, Auswirkungen des vaeterlichen Alkoholismus, Uebertragbarkeit, Geschlechtsspezifika). Der dritte Block bearbeitet dann die Frage nach den Zielen und Aufgaben der Sozialen Arbeit angesichts der Problematik.
Es handelt sich um eine vorwiegend deskriptive Arbeit. Der Autor zeichnet (basierend auf Literaturstudien) eine Ist-Situation auf und leitet daraus ab, wie sich die Soziale Arbeit in diesem Feld zukuenftig positionieren kann (Soll-Situation).
Die Arbeit richtet sich an Fachpersonen im Arbeitsbereich Alkohol; sie spricht aber ebenso interessierte Laien und / oder Betroffene an
berufliche Eingliederung |
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Arbeit UND Freizeit |
Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich die Tatsache, Working poor zu sein, auf die Freizeitgestaltung von Alleinerziehenden auswirkt. Die qualitative Auswertung der Interviews mit alleinerziehenden Working poor zeigt, wie diese in ihrer Freizeitgestaltung durch verschiedene, teilweise sich kumulierende Faktoren eingeschränkt sind.
In den Schlussfolgerungen weist der Autor auf den Stellenwert der Freizeit für alleinerziehende Working poor hin. Er plädiert dafür, Freizeit verstärkt als Ressource für die Bewältigung solch schwieriger Lebenslagen zu betrachten. Deshalb soll sich der Blick von Sozialarbeitenden bezüglich Working poor nicht nur auf deren Arbeitssituation richten, sondern auch ihre Freizeitsituation entsprechend berücksichtigen.
Programm-Übersicht
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