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Begleitung traumatisierter Kinder und Jugendlicher in der Pflegefamilie

Traumapädagogische Aspekte des Zusammenlebens, welche zur Stabilisierung von Kindern und Jugendlichen in der Pflegefamilie beitragen

In dieser Arbeit setzt sich der Autor auf der Grundlage von Theoriebezügen und Grundlagenliteratur mit dem Thema traumatisierter Kinder und Jugendlicher im Kontext der Pflegefamilie auseinander.

In einem ersten Teil wird auf die Traumadefinition und die grundlegenden theoretischen Bezüge zur Bindung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eingegangen. Der Verfasser zeigt zudem auf, wie diesen traumatisierten Kindern und Jugendlichen im Alltag der Pflegefamilie durch traumapädagogische Ansätze begegnet werden kann. Hierbei geht es um Konzepte und Methoden der Traumapädagogik. Es wird jedoch schnell klar, dass es eine ganzheitliche Sichtweise und weitere Aspekte des Zusammenlebens braucht, um in der Pflegefamilie einen Lebensraum zu schaffen, in welchem sich traumatisierte Kinder und Jugendliche stabilisieren können und ihre Seele genesen kann.

Die theoretischen Grundlagen und traumapädagogischen Ansätze dienen in erster Linie Pflegeeltern und den sozialpädagogischen Mitarbeitenden von Familienplatzierungsorganisationen (FPO)1 aber auch Beistandspersonen und Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, welche in sozialpädagogischen Grossfamilien arbeiten, dazu, die vielen betroffenen Kinder und Jugendlichen mit Verständnis und einer adäquaten Haltung zu begleiten.

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Erich Geissbühler
Begleitung traumatisierter Kinder und Jugendlicher in der Pflegefamilie
Traumapädagogische Aspekte des Zusammenlebens, welche zur Stabilisierung von Kindern und Jugendlichen in der Pflegefamilie beitragen
Bachelor-Thesis
2020
10.26038/171520