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Demenz und Aktivierung?

Zukunftsperspektive der Soziokulturellen Animation und der Sozialarbeit

Die Sozialarbeit (SA) und die Soziokulturelle Animation (SKA) hat sich im Bereich der Altenarbeit noch nicht richtig integrieren können. Bisher beschäftigte sich die Soziale Arbeit im Altenbereich vor allem in der Beratung und Betreuung von Betroffenen und Angehörigen. Wie die demographische Entwicklung zeigt, wird es immer mehr Seniorinnen/Senioren geben und damit immer mehr Menschen, die an Demenz leiden werden. Die sozialen Berufe müssen sich den laufenden gesellschaftlichen Veränderungen anpassen und sich stetig weiter entwickeln. Mit dieser Arbeit wollen wir zu neuen Erkenntnissen gelangen, die zu einer Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit im Berufsfeld mit Menschen mit Demenz beitragen sollen. Erste Einblicke und Feststellungen haben vorerst eine Betroffenheit ausgelöst, danach unser Interesse, unseren Einsatz und unsere Überzeugung für die Idee der Aktivierung im Demenzbereich zunehmend gestärkt. Bei ersten Gesprächen mit Personen im beruflichen und persönlichen Kontext zur Frage, ob Aktivierung bei Menschen mit Demenz noch nötig oder möglich sei, stiessen wir auf ambivalente Äusserungen. Das Fragezeichen im Titel Demenz und Aktivierung? wurde bewusst gesetzt. Es soll diese Diskrepanz verdeutlichen und sich wenn möglich bis zur letzten Seite der Arbeit auflösen.

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Stefanie Tremp, Katrin Seidner
Demenz und Aktivierung?
Zukunftsperspektive der Soziokulturellen Animation und der Sozialarbeit
Bachelor-Thesis
15.08.2008