Hundegestützte Interventionen

Eine Analyse der Mensch-Hund-Beziehung im Kontext von traumatisierten Kindern und Jugendlichen

In der vorliegenden Arbeit wird die folgende Fragestellung erörtert: «Inwiefern kann die Mensch-Hund-Beziehung eine Ressource für die Beziehungsgestaltung mit Kindern und Jugendlichen mit traumatischen Erfahrungen sein?». Dabei wird die Bindungstheorie, die Traumapädagogik und deren Selbstregulation vertieft betrachtet. Im weiteren Verlauf werden verschiedene empirische Studien zu hundegestützten Interventionen und deren Einfluss auf das Wohlbefinden, das Sozialverhalten etc. aufgezeigt. Im Anschluss erfolgt eine detaillierte Darstellung und Analyse der spezifischen Einflüsse, die durch hundegestützte Interventionen hervorgerufen werden.

Die Ergebnisse der Analyse zeigen, dass hundegestützte Interventionen Eigenschaften und Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, positiv beeinflussen können. Dabei geht es um Eigenschaften und Verhaltensweisen, die in der Regel als «negativ» konnotiert werden oder ihnen im Alltag Mühe bereiten.

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Angela Fehlmann
Hundegestützte Interventionen
Eine Analyse der Mensch-Hund-Beziehung im Kontext von traumatisierten Kindern und Jugendlichen
Bachelor-Thesis
30.09.2025