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Schulsoziokulturelle Animation

Lebenskompetenzförderung in der Schule anhand der Arbeitsprinzipien der Soziokulturellen Animation

In der Bachelorarbeit «Schulsoziokulturelle Animation – Lebenskompetenzförderung in der Schule anhand der Arbeitsprinzipien der Soziokulturellen Animation» geht Dimitri Hafen der Frage nach, was die Soziokulturellen Animation dazu befähigt und legitimiert, die Schule als Schulsoziokulturelle Animation bei der Förderung von Lebenskompetenzen zu unterstützen.

Die Beantwortung dieser Frage erfolgt in dieser Literaturarbeit im Rahmen einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Konzept der Lebenskompetenzen, die im Lehrplan 21 als überfachliche Kompetenzen von Bedeutung sind. Besonderer Wert wird dabei auf die präventive Funktion der Soziokulturellen Animation und ihre verhaltens- und verhältnisbezogene Ausrichtung gelegt. In einem weiteren Schritt wird der Bezug zu den Arbeitsprinzipien der Soziokulturellen Animation hergestellt, um deren Potenzial für die Arbeit im Handlungsfeld Schule zu überprüfen.

In der Arbeit zeigt sich, dass die Schulsoziokulturelle Animation mit ihren Arbeitsprinzipien die im Lehrplan 21 aufgeführten überfachlichen Kompetenzen (Lebenskompetenzen) fördern kann. Dies geschieht in der Regel in Form von Projekten, die auf die Bearbeitung von Lernfeldern (verhaltenspräventiver Aspekt) und die Gestaltung von Lernumgebungen (verhältnispräventiver Aspekt) ausgerichtet sind. Der partizipative und kreative Charakter dieser Projekte ermöglicht informelle Lernprozesse, was zur Förderung der Lebenskompetenzen beiträgt und so eine präventive Wirkung erzeugt.

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Dimitri Hafen
Schulsoziokulturelle Animation
Lebenskompetenzförderung in der Schule anhand der Arbeitsprinzipien der Soziokulturellen Animation
Bachelor-Thesis
15.08.2020