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Soziale Arbeit ein systemrelevanter Beruf?

Am Beispiel von älteren freiwillig Engagierten während der Corona-Pandemie (Covid-19)

Die vorliegende Literaturarbeit «Soziale Arbeit, ein systemrelevanter Beruf. Am Beispiel von älteren freiwillig Engagierten während der Corona-Pandemie (Covid-19)» widmet sich der Frage, welche Folgen die Corona-Pandemie für die Soziale Arbeit hat und welche Problematiken mit dem Wegfall der älteren freiwillig Engagierten entstanden. Dabei ist das Ziel dieser Arbeit, die Systemrelevanz der Sozialen Arbeit aufzuzeigen. Um dies zu erreichen, wurden aktuelle Fachliteratur und empirische Studien verwendet, welche Informationen über die aktuellen Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Soziale Arbeit durchaus systemrelevant ist, jedoch eine pauschale Zuschreibung kritisch zu beurteilen ist. Zudem ist die Soziale Arbeit gefordert ihre Adressat*innen stärker zu vertreten und neue Lösungsansätze für künftige Pandemien zu erstellen. Mit dem Wegfall der älteren freiwillig Engagierten fehlte es den Organisationen und Vereinen an wichtigen Ressourcen. Es musste schnell nach neuen und zusätzlichen Helfer*innen gesucht, sowie die Form des Engagements überdacht werden. Aber auch den Betrieben der Sozialen Arbeit selbst, fehlten plötzlich Fach- und Arbeitskräfte.

Die Corona-Pandemie und die in der Folge ergriffenen Massnahmen und Regelungen unterliegen schnellen und stetigen Veränderungen. Der hier verfasste Beitrag wurde im Sommer 2021 verfasst, so dass sich zwischenzeitliche einzelne aufgeführte Sachverhalte bereits geändert haben könnten oder sogar schon umgesetzt wurden.  

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Severina Grazia Wagner
Soziale Arbeit ein systemrelevanter Beruf?
Am Beispiel von älteren freiwillig Engagierten während der Corona-Pandemie (Covid-19)
Bachelor-Thesis
15.08.2021