Welche Zusammenhänge von der Zusammenarbeit mit Opfern sind zu sekundärer Traumatisierung bei Fachkräften in der Opferhilfe bekannt?

Sekundäre Traumatisierung bei professionellen in der Sozialen Arbeit: Selbstschutz für Fachkräfte der Opferhilfe im Umgang mit erwachsenen, traumatisierten Klient*innen

Diese Arbeit thematisiert die Möglichkeit einer sekundären Traumatisierung Professioneller Sozialarbeitender in der Opferhilfe. Die Theorie dahinter besagt, dass eine Traumatisierung von Fachpersonen, in der Konfrontation und Zusammenarbeit einer traumatisierter Klientel entstehen kann. Das Theoriewissen über die Möglichkeiten einer traumatischen Erkrankung schafft hierbei ein Grundwissen für Sozialarbeitende. Das Phänomen der sekundären Traumatisierung wird anhand einer entsprechenden Literaturrecherche mit den Begriffen des Traumas, der primären- und sekundären Traumatisierung, bis hin zur Opferhilfe und Sozialen Arbeit in der Opferhilfe auseinandergenommen und aufgegleist. Infolgedessen liegt der Fokus auf Handlungsempfehlungen für Professionelle auf der individuellen Ebene und der Team- sowie Organisationsebene. Der Fokus liegt auf der Aufklärung und der Schaffung eines Bewusstseins sekundärer Traumatisierung, da sich diese beiden Punkte für Professionelle der Sozialen Arbeit als unumgänglich erweisen. Innerhalb dieser Bewusstseinsschaffung soll die persönliche Selbstfürsorge anhand konkreter Handlungsmöglichkeiten gestärkt werden.

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Timna Ebinger
Welche Zusammenhänge von der Zusammenarbeit mit Opfern sind zu sekundärer Traumatisierung bei Fachkräften in der Opferhilfe bekannt?
Sekundäre Traumatisierung bei professionellen in der Sozialen Arbeit: Selbstschutz für Fachkräfte der Opferhilfe im Umgang mit erwachsenen, traumatisierten Klient*innen
Bachelor-Thesis
30.09.2025