Diskriminierung begegnen

Empowerment und Resilienz

In dieser Bachelor-Thesis wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Soziale Arbeit mit dem Konzept Empowerment in der Praxis diskriminierungssensibel agieren kann. Ferner wird untersucht, inwiefern sie gegen Diskriminierung agieren und die Resilienz von Adressat:innen mit Diskriminierungserfahrungen stärken kann. Für die Beantwortung der Fragestellung wurden unterschiedliche Literaturen gelesen, angewendet und bearbeitet. Die ausgewählte Literatur beschäftigt sich insbesondere mit den Themen Diskriminierung, Empowerment und Resilienz sowie mit der Profession der Sozialen Arbeit. Zunächst wird in dieser Thesis in der Einleitung die Herleitung der Fragestellung sowie die Relevanz für die Sozialen Arbeit erläutert. Anschliessend werden im Hauptteil theoretisches Wissen zu Diskriminierung, Empowerment und Resilienz beschrieben und Verknüpfungen hergestellt. Im Hauptteil ist ein Zwischenfazit eingebaut. Am Ende des Hauptteils wird ein möglicher Praxisrahmen für die Umsetzung vorgestellt. Die Schlussfolgerungen / Diskussion der Ergebnisse schliessen die Arbeit ab.

Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen auf: das Konzept Empowerment hat unterschiedliche Zugänge und ist vielschichtig. Mit dem Empowerment aus einer machtkritischen Perspektive heraus besteht eine nachhaltige Grundlage, um als Fachperson der Sozialen Arbeit gegen Diskriminierung vorzugehen, diskriminierungssensibel zu agieren und Adressat:innen adäquat zu unterstützen sowie ihre Resilienz zu stärken.

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Serafine Duss
Diskriminierung begegnen
Empowerment und Resilienz
Bachelor-Thesis
22.10.2025